Wer heute ETFs mit breiter Streuung sucht, findet in der Regel nur solche, deren Anteile nach Marktkapitalisierung festgelegt sind. Die zugrunde liegende Theorie hat jedoch starke Schwächen. Insbesondere sind einzelne Länder und Aktien stark überbewertet, andere müssen sich mit homöopathischen Dosen begnügen und dienen eher der Verzierung als wirklicher Diversifizierung.
Die Alternative dazu sind aktiv gemanagte Fonds oder Fonds mit Spezialgebieten (Energie, Rüstung, Umwelt etc).
Beide Ansätze sind aus Sicht der Diversifizierung mit gleichzeitiger Einfachheit unbrauchbar!
Ich habe Methoden entwickelt, die sich deutlich von diesem Einheitsbrei unterscheiden. Hierfür suche ich Partner, die diese gegen geringe Erfolgsbeteiligung umsetzen wollen. Mögliche Anwendungen sind ROBO-Fonds, passive ETFs oder ein eigener von der Bank aufgelegter Fonds. Alle Ideen basieren auf langfristigen statistischen Überlegungen und sind „Prognosefrei“. Die Verwaltung und Umschichtung ist denkbar einfach und kostensparend.
Bitte sprechen Sie mich bei Interesse an.